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Höchst

Höchst ist untrennbar mit der Geschichte der "Farbwerke vormals Meister Lucius & Brüning" verknüpft, die 1863 in dem Ort am Main begann. Aus der kleinen Fabrik für synthetische Teerfarben wurde schnell einer der weltgrößten Arzneimittelhersteller, der bis zu 30.000 Arbeitsplätze bot. Doch Höchst am Main ist nicht nur eine Stadt der Chemie - ganz im Gegenteil. Die Innenstadt glänzt mit einem der letzten verbliebenen Fachwerkensembles Frankfurts. Und durch die 1.200 Jahre alte Justinuskirche, dem bedeutendsten historischen Bauwerk Höchsts, weht ein besonderer Atem der Geschichte.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Nied

Nied geht auf eine große römische Ziegelei und eine römische Brücke über die Nidda zurück. 770 wird erstmals ein "Niddagau" erwähnt, die erste Urkunde erwähnt Nied im Jahre 1218. Die wichtige Niddabrücke des Mittelalters wird 1342 aktenkundig. Diese Brücke über die Nidda war Teil der wichtigen Handelsstraße von Mainz nach Frankfurt - viele Messereisende benutzten sie auf ihrem Weg in die freie Reichsstadt. Nied selbst blieb trotz des Durchgangsverkehrs ein eher beschauliches Bauern- und Fischerdorf, das mit der 1879 eröffneten Bahnlinie sowie guten Verkehrsanschlüssen schnell zu einer gro�en Wohngemeinde anwuchs. Apropos Eisenbahn: Sie hat mit ihrem königlich-preußischen Dampflokomotiv-Ausbesserungs-Werk (1918 eröffnet und 1967 stillgelegt), ihrer Eisenbahner-Siedlung und dem Bau einer der ältesten gewölbten Eisenbahn-Brücken Deutschlands eine wichtige Episode in Nieds Verkehrsgeschichte geschrieben.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Sindlingen

Sindlingen ist Frankfurts südwestlichster und mit 88 Metern ü.NN. auch sein tiefstgelegener Stadtteil. Und er ist im Westen der kleinste Stadtteil - mit einem doppelten Gesicht. Sindlingen nämlich ist geteilt durch die Bahnstrecke Frankfurt-Wiesbaden. Im Süden der Bahnlinie befindet sich der alte Sindlinger Ortskern, im Norden entstanden nach und nach Neubausiedlungen. Der über 1.200 Jahre alte Ortskern gehört zu den historisch wertvollsten im Frankfurter Westen - um die 150 Gebäude sind denkmalgeschützt. Der Zehnthof etwa ist zu einer Altenwohnanlage ausgebaut worden, der traditionsreiche ehemalige "Gasthof zum Adler" ist hier, und der "Ranzenbrunnen" wurde aus Höchst zurückgeholt und spielt nun auf dem "Ranzenplatz" mit Sindlinger Wasser. Dass Geheimrat Goethe natürlich auch seine Spuren in Sindlingen hinterlassen hat, dürfte naheliegen. Wermutstropfen: Leider wird der Stadtteil durch die Bahnlinie Frankfurt-Wiesbaden zerschnitten, und so entwickeln sich die beiden Teile Sindlingens auseinander.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Sossenheim

Sossenheim ist bekannt durch seine "Soda"-Brücke: einer Autobahnbrücke, die jahrzehntelang einfach nur "so da" stand. Das Kuriosum ist mittlerweile an ein Industriegebiet angeschlossen, Sossenheim seither allerdings um eine Attraktion ärmer. Was aber bleibt: Sossenheim ist der Stadtteil der Siedlungen. In den drei Jahrzehnten nach dem Krieg sorgten die Carl-Sonnenschein-Siedlung, der "Tatzelwurm" oder die Henri-Dunant-Siedlung kostengünstig für Wohnraum - weswegen es heute doppelt so viele Sossenheimerinnen und Sossenheimer gibt als noch vor 30 Jahren. Trotz des Baubooms rund um den alten Ortskern - sechs Siedlungen gruppieren sich mittlerweile um "Alt-Sossenheim" - hat sich Sossenheim seinen dörflichen Charakter bewahren können. Der südliche Teil des Stadtteils, das "Unterfeld", ist Teil des Frankfurter Großgürtels, und trotz der drei Autobahnen, die die Sossenheimer Gemarkung durchschneiden, lebt es sich hier ruhig und gemütlich - auch in den Wohnquartieren wie der Carl-Sonnenschein-Siedlung etwa, seit es den Mieterverein und den Quartiersmanager gibt.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Unterliederbach

Unterliederbach grenzt direkt an Höchst und bildet mit der ehemaligen Kreisstadt eine bauliche Einheit. Außerdem grenzt Unterliederbach an den Main-Taunus-Kreis, und eine auffällige Grenze hat Unterliederbach gegenüber der Autobahn A66 zu bieten: Eine bunte Häuserzeile dient hier als bewohnte "Lärmschutzwand". Doch Unterliederbach ist mehr als ein Grenzort. Die Jahrhunderthalle ist hier, die moderne Ballsporthalle - und mit dem 1956 eröffneten Silobad Frankurts ältestes beheiztes Freibad. Im Ortskern zeigt sich Unterliederbach noch von seiner dörflichen Seite. Alte Fachwerkhäuser und sogar ein kleines "Schlösschen" weisen auf die lange Vergangenheit des 1.200 Jahre alten Dorfes hin. Auf dem alten Marktplatz, der in jünster Zeit neu gestaltetet wurde, findet seit Menschengedenken Handel statt - Marktrechte hatte Unterliederbach allerdings nie. Dafür hat der Stadtteil ein besonderes Schmuckstük aufzuweisen: die barocke Dorfkirche; "hier traut man sich". Auf dem alten Friedhof, der mit der Barockkirche ein malerisches Ensemble bildet, liegt der bedeutende Staatsreformer Karl von Ibell begraben.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Zeilsheim

Zeilsheim ist der westlichste Stadtteil Frankfurts - und glaubt man etlichen seiner Bewohner, dann ist es auch einer der "feier-freudigsten" Stadtteile. Das Vereinsleben ist intakt, und wenn sich ganz Zeilsheim trifft, dann in der 1984 eingeweihten und damals 21 Millionen Mark teuren Stadthalle. Der 1.200 Jahre alte Ort, der im selben Jahr erstmals urkundlich erwähnt wurde wie die Reichsstadt am Main, hat sich bis heute sein ländliches Ambiente bewahrt; trotz der nahen und für den Aufstieg Zeilsheim so wichtigen Chemiefabrik in Höchst. Hier gibt es keine Wohnsilos, und am Ortsrand ist auch tatsächlich die Bebauung zu Ende. Anderswo geht mancher Stadtteil unmerklich in den nächsten über - Zeilsheim hingegen liegt komplett im Grünen. Eine alte Kastanienallee, einmalig in Frankfurt, führt von Höchst in den Ort und endet an dem denkmalgeschützten Kaufhaus der ehemaligen Hoechst AG, die Anfang des 20. Jahrhunderts hier eine "Arbeiterkolonie" baute. Die Siedlung aus Backstein und grünen Gärtchen ist weit und breit einzigartig - und steht deswegen auch unter Denkmalschutz.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Griesheim

Griesheim ist da, wo die "Alpen" sind. Riesige Abraumhalden der chemischen Industrie wuchsen im Laufe der Jahrzehnte wie ein Gebirge empor. Diese "Griesheimer Alpen" aus Schutt sind Teil der Industriegeschichte Griesheims, die das börsennotierte Unternehmen gleichen Namens schrieb. Griesheim, ehemals größte hessische Landgemeinde, hat aber auch eine andere Geschichte, eine Geschichte des malerischen Wohnens am Fluss. Das Mainufer hat hier südlädisches Flair, die Industrie ist weit weg. Das älteste Haus Griesheims aus dem Jahr 1662 oder die Sauer-Orgel im Innern der Segenskirche stehen für das romantische Griesheim. Ein Frankfurter Kontrast also, der mit den Backsteinhäuschen der Fabrikarbeiter in der Autogen- und der Elektronstraße aber auch eine Schnittmenge hat. Und die Graureiher der Vogelinsel wissen ohnehin schon lange, wie nett es hier ist...
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt





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