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Bonames

Bonames muss den alten Römern einst als"gute Herberge" vorgekommen sein. An einer Furt über die Nidda gelegen, könnte sich hier eine erste "bona mansio" (das ist die lateinische Übersetzung) befunden haben. Andere Forscher leiten den doch etwas eigentümlichen Ortsnamen aus dem Altlothringischen ab: "bon" meint Dorfmark und "mes" meint Acker. Obwohl in den letzten Jahrzehnten eine Siedlung nach der anderen entstand, ist Bonames doch "naturnah" geblieben - seine Bewohner atmen mit die beste Luft der Stadt. Zudem hat sich die "alte Herberge"ihren dörflichen Charakter bewahrt, obwohl eine der größten Betonsiedlungen Frankfurts zu einem Drittel auf Bonameser Gebiet liegt - die Siedlung am Bünel, im Volksmund "Golan-Hüllen" genannt. Dieser Koloss aus Beton am Ben-Gurion-Ring bildet einen typisch Frankfurter Kontrast zum idyllischen Alt-Bonames, mit seiner Barockkirche und dem "Einhorn", einer traditionsreichen Gaststädte.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Harheim

Harheim hat eine reichlich sprudelnde Quelle, die auch im Winter nicht zufriert; ein Kurort ist Harheim trotz seines solehaltigen Wassers bislang aber noch nicht geworden. Die Ruhe, die reichhaltige Natur und Kleinodien wie "Am Born", "Am Kapellchen" oder am Ufer des Eschbachs machen den 4.000-Einwohner-Ort zu einer "heimlichen" Kurstadt. Städtische Züge trägt der Stadtteil, der sich zur 1200-Jahr-Feier einen neuen Ortsmittelpunkt spendierte, zwar nicht - das Vereinsleben ist aber so reichhaltig, dass auch größere Stadtteile Frankfurts Mühe haben, ein ähnliches Angebot auf die Beine zu stellen. So organisiert der Vereinsring einen der schönsten Weihnachtsmärkte der Region, der mit einer lebensgroßen Weihnachtskrippe mit echten Tieren durchaus eine Sensation in der Adventszeit darstellt. Harheim brachte es sogar zu TV-Ruhm, als der Hessische Rundfunk hier die Serie "Die Wilsheimer" drehte. Den Einwohnern wird eine gewisse Eigenwilligkeit nachgesagt, die sie sich seit der Eingemeidung nach Frankfurt auch nicht haben nehmen lassen. Mit dem "Rähe" hat das kleine Dorf schon so manchen Streit ausgefochten. Ob's am besonderen Wasser im Untergrund liegt?
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Kalbach

Kalbach hat seinen Namen durch seine geographische Lage bekommen, liegt der Stadtteil doch in der Talsenke des "kalten Bachs". Und diese geographische Lage im Norden Frankfurts ist es auch, die die Beschaulichkeit des Ortes ausmacht. Es gibt eigentlich nur zwei größere Straßen in dem Ort, mehrere landwirtschaftliche Betriebe sowie einen Freizeitpark direkt am Bach, der zur 1.200-Jahr-Feier des Stadtteiles 1972 eröffnet wurde. Durch den neuen Stadtteil Riedberg gerät Kalbach auch wieder vermehrt in den Blickpunkt des Stadtgeschehens. Nachbarschaftlich geht es hier zu wie in sonst kaum einem Frankfurter Stadtteil: das Vereinsleben ist intakt, es gibt ein großes Sport- und Freizeitzentrum, das olympischen Anforderungen genügt, und der Kalbacher Kinderverein ist sogar bundesweit bekannt, richtet er doch alljährlich seinen Klapperschlangen-Kinderbuchpreis aus. Seit 1929 die ersten italienischen Arbeitsimmigranten in der Kohlebürstenfabrik Carbone arbeiteten, ist Kalbach ein Vorzeigestadtteil für die Ausländerintegration.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Nieder-Eschbach

Dass Nieder-Eschbach die Eingemeindung nach Frankfurt vor beinahe 30 Jahren immer noch nicht so richtig verdaut hat, kann kaum verwundern. Der Ort ist erstens viel, viel älter als die Stadt am Main; schon die Römer siedelten hier, und die erste urkundliche Erwähnung des 12.000-Einwohner-Stadtteils im Norden fand ganze zwei Jahrzehnte vor derjenigen Frankfurts statt. Dass sich die Nieder-Eschbacher im 15. Jahrhundert zudem schlicht weigerten, beim Bau der Frankfurter Stadtbefestigung mitzuhelfen, und dafür das Recht verloren, im Kriegsfall hinter diesen Mauern Schutz zu suchen, zeigt die jahrhundertealte Ablehnung der Metropole am Main. Selbstbewusst führt der Stadtteil auch eine eigene Städtepartnerschaft (mit dem französischen Deuil-la-Barre) - als einziger Frankfurter Stadtteil. Nieder-Eschbach: Ein eigenständiges und liebenswertes Dorf also, bei dem man Obst und Eier noch beim Bauern an der Ecke kauft.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Nieder-Erlenbach

Nieder-Erlenbach hat sich seit über 1.200 Jahren seinen dörflichen Charakter bewahrt - trotz immer engem Kontakt zur freien Reichsstadt am Main. Endgültig eingemeindet wurde der 3.900-Seelen-Stadtteil, dem der wildromantische Erlenbach seinen Namen gibt, aber erst 1972. Mit finanzieller Hilfe aus dem Römer enstanden seitdem ein Bürgerhaus, eine neue Schule und ein Sportplatz in dem Ort, dem die Stadt auch einen eigenen Ortsbeirat zugesteht. Ein Dutzend landwirtschaftlicher Betriebe und vier Gärtnereien sind die Hauptarbeitgeber Nieder-Erlenbachs, das wegen seiner agrarischen Struktur eine Ausnahme der Ausländerstatistik bildet. Trotz des bürgerlichen Umfeldes finden sich hier alte und große Anwesen Frankfurter Patrizier, etwa der ehemalige Herrensitz von Glauburg, in dem heute die private Anna-Schmidt-Schule untergebracht ist, und das von-Lersnersche-Anwesen, das momentan zu einer der Vorzeige-Wohnadressen Frankfurts umgebaut wird.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Niederursel

Niederursel am Urselbach ist eine Stadt der Mühlen - zwar klappert keine mehr, aber viele Mühlengebäude stehen noch in dem schönen, an Fachwerk reichen Ortsteil. So sind in der Hohen Mühle heute Kleinbetriebe untergebracht, in der Papiermühle werden Gäste bewirtet, die Schilamühle ist gewerblich genutzt, die Obermühle gehört zu einem Pferdehof und in der "Tabakmühle" werden Blätter zum Trocknen aufgehängt. Ein dörfliches Idyll an einem Taunusbach also, in das seit dem Bau einer Umgehungsstraße in den Neunziger Jahren wieder Ruhe eingekehrt ist - zuvor zwangen sich 25.000 Autos täglich durch die engen Dorfgässchen. Der Ort, der jahrhundertelang geteilt war und über zwei Rathäuser verfügt, hat den Anschluss an die Moderne gefunden; Mertonviertel, Nordweststadt und Riedberg grenzen unmittelbar an den Stadtteil, und auch die Frankfurter Universität ist dem Charme des Ortes am Rande des Taunus erlegen: Mehrere Dependancen haben sich am Niederurseler Hang angesiedelt.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Preungesheim

Preungesheim ist bundesweit bekannt durch seine Justizvollzugsanstalten, das Frauengefägnis hat sogar internationalen Vorbildcharakter. Die "freiwilligen" Einwohner Preungesheims nehmen die Gefängnisse im Alltag aber kaum wahr - seit das U-Haftgebäude abgerissen wurde, ist sogar so etwas wie idyllische Ruhe in den Stadtteil eingezogen. Am Rande Preungesheims entsteht das neue Stadtviertel "Frankfurter Bogen" für 6.000 Menschen, und mit ihm entsteht hier eine neue Ortsmitte, die auch die Karl-Kirchner-Siedlung wieder mehr in den Mittelpunkt rückt. Diese Siedlung ist in das Projekt "Soziale Stadt" aufgenommen und hat ebenfalls Vorbildcharakter. Etliche Bewohnerinnen und Bewohner leben seit dem Bau der Siedlung hier - ein Phänomen, dass auch im im Ortskern Alt-Preungesheims zu beobachten ist: Wer hier einmal wohnt, der will nicht mehr weg. Mit Ausnahme der Häftlinge natürlich...
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt

Berkersheim

Berkersheim ist der kleinste Stadtteil Frankfurts - und einer der beschaulichsten. Malerisch an der Nidda gelegen, ist der Stadtteil sympathischerweise ein Dorf geblieben, in dem jeder jeden kennt - mit Bewohnern, die zudem sehr, sehr stolz auf ihr Berkersheim sind. Der Ort, der so gar nicht dem Frankfurter Großstadt-Klischee entspricht, kann auf eine über 1.200 Jahre alte Tradition zurückblicken. Zu Frankfurt gehört Berkersheim allerdings erst seit neun Jahrzehnten. Trotz aller Beschaulichkeit: Berkersheim ist verkehrstechnisch gut angeschlossen - wie es sich für einen Großstadt-Stadtteil gehört. Zwei S-Bahnhöfe - die Main-Weser-Bahn bietet einen herrlichen Blick auf den Stadtteil - sind zu Fuß zu erreichen. Oder auch hoch zu Pferd, denn: Berkersheim ist eindeutig der Stadtteil der Pferde- und Pferdeliebhaber. Berkersheim: ein Stadtteil, der seinen Bewohnern ein ländliches Idyll bietet, das anderswo wohl nur schwer zu erreichen wäre.
- Quelle: www.frankfurt.de, Presse- und Informationsamt





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